Kurz gesagt. Hauptständer und vergrößerter Seitenständer sind keine zwei Produkte, die dasselbe Problem lösen. Der vergrößerte Seitenständer (praktisch eine Platte, die den Fuß des serienmäßigen Seitenständers verbreitert) hilft, wenn das Motorrad auf weichem Untergrund, Schotter oder heißem Asphalt einsinkt: Er kostet 22-45 €, wird in wenigen Minuten am originalen Fuß montiert und verändert die Geometrie des Motorrads nicht. Der Hauptständer hilft beim Beladen mit Gepäck, beim Schmieren der Kette oder beim längeren Abstellen des aufrecht stehenden Motorrads: Bei einigen Adventure-Modellen ist er ein offizielles Herstellerzubehör, bei anderen kommt er nur aus dem spezialisierten Zubehörmarkt und erfordert einen aufwendigeren und teureren Einbau.
Was keiner der beiden Ständer löst: Wenn du das Fahrwerk mit anderen Federbeinen oder Reifen höhergelegt hast, liegt das Problem im Aufstellwinkel des Seitenständers, nicht in seiner Auflagefläche. Hier reicht die Platte nicht aus: Du musst die Kompatibilität mit dem Motorrad in seinem aktuellen Zustand prüfen, nicht so, wie es das Werk verlassen hat.
Der Ständer ist der Punkt, an dem sich das Motorrad auf eine einzige Auflage verlässt
Du stellst eine voll beladene GS für eine lange Fahrt ab, findest einen Schotterparkplatz oder einen unebenen Straßenrand, und schon stellt sich die Frage: Hauptständer oder vergrößerter Seitenständer? Das ist kein nebensächliches Zubehördetail, denn in diesem Moment wird das gesamte Gewicht des Motorrads, des Gepäcks und oft auch eines vollen Tanks auf eine Fläche von wenigen Quadratzentimetern übertragen.
Die richtige Wahl hängt weniger vom persönlichen Geschmack ab als davon, wie du das Motorrad nutzt. Wer hauptsächlich auf Asphalt fährt und mit voller Beladung reist, ist oft mit einem Hauptständer gut bedient, sofern verfügbar. Wer häufig auf Schotter fährt, schnell anhält und weniger Gewicht sowie weniger Bauraum unter dem Motorrad möchte, kommt meist mit einem stabileren Seitenständer besser zurecht. Dazwischen liegt ein Graubereich, der von Sitzhöhe, Federweg, Gefälle, Gepäckgewicht und der üblichen Wartung unterwegs geprägt ist.
Der vergrößerte Seitenständer löst das Problem des Untergrunds, nicht das der Fahrwerksabstimmung
Wenn im Zubehörmarkt von einem „vergrößerten Seitenständer“ die Rede ist, ist damit fast immer eine Auflageplatte gemeint, die auf dem originalen Fuß des Seitenständers befestigt wird, ohne ihn abzubauen oder seine Länge zu verändern. Das ist die Produktkategorie, die LOBOO als Seitenständerplatte bezeichnet und die Endurrad für die meisten erhältlichen Adventure- und Maxi-Enduro-Modelle führt.
Das Prinzip ist einfach: Durch die Vergrößerung der Kontaktfläche verteilt sich das Gewicht des Motorrads auf eine deutlich größere Fläche. Auf Schotter, Sand, Gras, festem Erdboden oder im Sommer heißem Asphalt verringert dies konkret das Risiko, dass der Fuß einsinkt und sich das unbeaufsichtigte Motorrad über den Gleichgewichtspunkt hinaus neigt. Das ist das häufigste Problem für alle, die gemischte Offroad-Strecken fahren oder häufig abseits des Asphalts anhalten: Der Schotter verschiebt sich unter dem Fuß, der Untergrund gibt um einige Millimeter nach und das Motorrad verliert, insbesondere bei voller Beladung, den Winkel, auf den der Ständer ausgelegt war.
Die Montage erfordert bei den meisten Modellen nur einen Inbusschlüssel oder einen Schraubendreher und wenige Minuten: Die Platte wird am vorhandenen Fuß verschraubt und ersetzt ihn nicht. Sie ist rückrüstbar und erfordert weder Änderungen am Originalständer noch am Motorrad.
| Motorrad | LOBOO-Code | Preis | Verfügbarkeit (23.09.2026) |
|---|---|---|---|
| BMW R 1300 GS | CJC131 | 45,00 € | Auf Lager |
| BMW R 1200 GS LC / R 1250 GS und Adventure | CJC072 / CJC081 / CJC088 | 40,00-40,50 € | Auf Lager (Variante für Standard- oder niedrige Sitzbank) |
| BMW F 850 GS, F 850 GS Adv, F 900 GS Adv | CJC033 | 40,00 € | Auf Lager |
| BMW F 900 GS (ab 2024) | CJC025 | 45,00 € | Auf Lager |
| BMW F 750 GS, F 800 GS, F 900 GS Comfort | CJC031 | 40,00 € | Auf Lager |
| BMW S 1000 XR (ab 2021) | CJC062 | 36,00 € | Auf Lager |
| BMW G 310 GS | CJC01 | 22,00 € | Auf Lager |
| KTM 690/790/890/1050/1190/1290 Adventure, Husqvarna Norden 901 | CJC221 | 36,00 € | Auf Lager |
| KTM 1290 Super Adventure S (ab 2022) | CJC251 | 36,00 € | Auf Lager |
| Honda Africa Twin, Transalp, Triumph Tiger 900/1200, Suzuki V-Strom 800DE und weitere | verschiedene | 36,00-45,00 € | Bestand bei Seitenständerplatte prüfen |
Bei den in der letzten Zeile genannten Modellen ändert sich der genaue Lagerbestand häufig: Zum Zeitpunkt dieser Aktualisierung sind mehrere Codes (Africa Twin, Transalp, Tiger 900 und 1200, V-Strom 800DE, CFMOTO 700/800MT) mit null verfügbaren Stück aufgelistet. Daher führt der richtige Link zur vollständigen Kollektion und nicht zum einzelnen Produkt, wo du die aktuelle Verfügbarkeit prüfen und eine Benachrichtigung über den Wiedereingang erhalten kannst.
Der Hauptständer ist sinnvoll, wenn das Motorrad längere Zeit oder beladen abgestellt wird
Der Hauptständer kommt in anderen Situationen zum Einsatz als der Seitenständer: Koffer beladen, ohne das Motorrad zur Seite neigen zu lassen, die Kette schmieren, den Reifendruck am Hinterrad prüfen oder das Motorrad beim Camping oder auf einer Fähre tagelang senkrecht abstellen. Bei schweren Modellen wie der R 1250 GS, R 1300 GS oder Tiger 1200 erleichtert ein sicher abgestütztes und gerade stehendes Motorrad den täglichen Umgang mit diesen Arbeiten.
Die Verfügbarkeit eines Hauptständers ist allerdings nicht einheitlich. Einige Hersteller führen ihn als offizielles Zubehör im Katalog: Honda bietet ihn beispielsweise für die Africa Twin und die Africa Twin Adventure Sports im eigenen Zubehörkatalog an (Code 08M70-MLN-EQ0 für die neueren Versionen). Bei anderen Motorrädern, etwa der Ténéré 700, ist ein für den Straßeneinsatz zugelassener Hauptständer nicht im offiziellen Katalog des Herstellers zu finden, sondern nur über Spezialisten für Reise-Motorräder aus dem Aftermarket (SW-Motech, Hepco & Becker, Touratech und ähnliche). Die Montage ist aufwendiger, weil der Hauptständer am Hilfsrahmen und an den Befestigungspunkten der Schwinge ansetzt.
Vergrößerter Seitenständer oder Hauptständer: der direkte Vergleich
| Aspekt | Vergrößerter Seitenständer (Platte) | Hauptständer |
|---|---|---|
| Was dadurch gelöst wird | Einsinken auf weichem Untergrund, Schotter, heißem Asphalt | Stabilität im Stand, Gepäckbeladung, Wartung |
| Was dadurch nicht gelöst wird | Neigungswinkel nach einer Höherlegung | Schnelle Abstützung während kurzer Stopps unterwegs |
| Montage | Bolt-on am originalen Fuß, wenige Minuten | Eingriff an Hilfsrahmen und Schwinge, mehr Zeit und Ausrüstung |
| Richtpreis | 22-45 € pro Modell | Von etwa hundert Euro bis über 200 €, je nach Modell |
| Zusätzliches Gewicht | Von wenigen Gramm bis etwa 150 g | Von 1,5 bis über 3 kg je nach Motorrad |
| Verfügbarkeit | Umfangreiche LOBOO-Produktpalette für Adventure- und Maxi-Enduro-Motorräder | Nur bei einigen Modellen als offizielles Zubehör, ansonsten spezialisiertes Zubehör aus dem Aftermarket |
| Ideal für | Gemischtes Gelände, häufige und kurze Stopps, leichtes Reisen | Reisen mit voller Beladung, lange Standzeiten, Wartung in Eigenregie |
Der wahre Unterschied ist nicht nur mechanischer, sondern auch praktischer Natur. Der Seitenständer (mit oder ohne Platte) hilft dir Dutzende Male am Tag, jedes Mal nur für wenige Sekunden. Der Hauptständer wird seltener gebraucht, aber in Situationen, in denen man den Unterschied wirklich spürt: beim Beladen mit Gepäck, bei selbstständigen Wartungsarbeiten oder beim Abstellen über mehrere Tage.
LOBOO-Ständerplatten für BMW GS
- Ständerplatte für R 1300 GS — CNC-Aluminium, für mechanische oder adaptive Federung
- Ständerplatte für R 1200 GS LC und R 1250 GS — Standard- oder niedrige Sitzbank
- Ständerplatte für F 750 / F 800 / F 900 GS — für den Originalständerfuß
- Ständerplatte für F 850 GS und Adventure — CNC-Aluminium und Edelstahl, 150 g
Was sich beim Höherlegen des Motorrads wirklich ändert
Der heikelste Fall unterscheidet sich von den bisher betrachteten: Du hast das Fahrwerk gegenüber der Originalkonfiguration verändert, zum Beispiel durch höhergelegte Federung, eine andere Abstimmung oder Stollenreifen mit einem etwas größeren Durchmesser.
Bei einer Ténéré 700, einer KTM 890 Adventure oder einer für gemischten Einsatz vorbereiteten Africa Twin reichen wenige Millimeter mehr Bodenfreiheit aus, um den Winkel zu verändern, in dem der Seitenständer den Boden berührt. Das Ergebnis kann ein Motorrad sein, das beim Abstellen zu aufrecht steht und dadurch auf festem Untergrund oder bei leichter Neigung weniger stabil ist, oder zu stark geneigt steht, wodurch das Aufrichten bei voller Beladung mehr Kraft erfordert.
Beim Hauptständer zeigt sich das Problem vor allem beim Aufbocken des Motorrads: Wenn die Höhe zugenommen hat, verschlechtert sich die Hebelwirkung, der Kraftaufwand steigt und das Hinterrad kann zu nah am Boden bleiben, sodass Arbeiten an Kette, Reifen oder bei der grundlegenden Wartung erschwert werden.
So wählst du in der Praxis in drei Fragen
Beginne mit drei einfachen Fragen. Erstens: Hast du die Höhe des Motorrads gegenüber dem Originalzustand verändert? Wenn ja, handelt es sich um ein Geometrieproblem, das unabhängig vom verwendeten Ständer zuerst gelöst werden muss. Zweitens: Wie viel Wartung erledigst du unterwegs selbst, und wie oft belädst du das Motorrad im Stand mit schwerem Gepäck? Drittens: Fährst du hauptsächlich auf Schotter mit kurzen Stopps oder auf Asphalt mit langen Etappen und voller Beladung?
- Du reist auf Asphalt mit vollständigem Gepäck und langen Etappen: Wenn für dein Motorrad ein Hauptständer verfügbar ist, zahlt er sich im Alltag oft durch zusätzliche Praktikabilität aus.
- Du fährst gemischte Schotterstrecken oder kurze Ausflüge und möchtest ein minimalistisches Setup: Eine Seitenständerplatte ist die geradlinigste und am wenigsten invasive Lösung.
- Du hältst häufig auf Schotter, Sand oder glühend heißem Asphalt: Die Platte verhindert das Einsinken, ohne nennenswertes Gewicht hinzuzufügen.
- Du hast das Fahrwerk des Motorrads höhergelegt: Prüfe zuerst den Aufstellwinkel des Originalständers und bewerte danach das Zubehör.
- Du reist zu zweit mit Seitenkoffern und Topcase: Eine stabile Basis im Stand, als Hauptständer oder verstärkter Seitenständer, reduziert unnötige Bewegungen beim Beladen.
Die häufigsten Fehler bei der Auswahl des Ständers
Der erste Fehler ist, den Ständer mit unbeladenem Motorrad auf ebenem Garagenboden zu beurteilen: Unter idealen Bedingungen scheint alles in Ordnung zu sein, doch der erste Parkplatz an einer Steigung auf festem Erdreich zeigt das eigentliche Problem. Der zweite ist, die Ständerplatte mit einer Lösung für eine veränderte Fahrwerksgeometrie zu verwechseln: Sie vergrößert die Auflagefläche, verändert aber nicht den Winkel. Der dritte ist, einen nicht modellspezifischen Zubehör-Hauptständer zu montieren und dabei zu ignorieren, dass er an strukturellen Punkten des Motorrads (Heckrahmen, Schwinge) ansetzt, bei denen die Kompatibilität nach Baujahr und Version stärker zählt als bei anderen Zubehörkategorien.
Auf Endurrad ist diese Entscheidung gerade deshalb wichtig, weil es nicht um ein zusätzliches Teil geht, sondern um das Verhalten des Motorrads, wenn es wirklich darauf ankommt: wenn du es beladen auf einem Untergrund abstellst, den du dir nicht ausgesucht hast.
Häufige Fragen zum vergrößerten Haupt- und Seitenständer
Was ist für ein Adventure-Motorrad besser: ein Hauptständer oder ein vergrößerter Seitenständer?
Das hängt vom Einsatzzweck ab. Der vergrößerte Seitenständer (mit Platte) ist die einfachste und günstigste Wahl für alle, die gemischte Schotterstrecken fahren und kurze Pausen einlegen. Ein Hauptständer lohnt sich für alle, die das Motorrad häufig im Stand beladen oder auf langen Reisen selbst Wartungsarbeiten durchführen, sofern er für das Modell erhältlich ist.
Was genau bewirkt eine Seitenständerplatte?
Sie wird am Fuß des originalen Seitenständers angeschraubt und vergrößert dessen Auflagefläche, verteilt das Gewicht des Motorrads auf einen größeren Bereich und verringert das Risiko, auf weichem oder nachgiebigem Untergrund einzusinken.
Verändert eine Seitenständerplatte die Neigung des abgestellten Motorrads?
Nein. Er vergrößert lediglich die Kontaktfläche an derselben Stelle, an der der Seitenständer bereits den Boden berührt: Die Länge und damit der Neigungswinkel bleiben wie ab Werk.
Wann braucht man bei einem Adventure-Motorrad wirklich einen Hauptständer?
Wenn du mit voller Beladung auf Asphalt unterwegs bist, Gepäck aufladen musst, ohne das Motorrad kippen zu lassen, oder unterwegs ohne Werkstatt eine normale Wartung durchführen möchtest (Kette, Reifendruck).
Ist ein Hauptständer für alle Adventure-Motorräder erhältlich?
Nein. Einige Hersteller, wie Honda bei der Africa Twin, bieten ihn als offizielles Zubehör im Katalog an. Bei anderen Modellen, wie der Ténéré 700, ist ein straßenzugelassener Hauptständer nur über Spezialisten für Reise-Motorrad-Zubehör erhältlich.
Was passiert mit dem Seitenständer, wenn ich das Motorrad mit anderen Federbeinen oder Reifen höherlege?
Der Winkel, in dem der Seitenständer den Boden berührt, verändert sich. Das Motorrad kann zu aufrecht stehen (weniger stabil an Hängen) oder zu stark geneigt sein (bei voller Beladung schwieriger aufzurichten). Es handelt sich um ein Geometrieproblem, nicht um die Größe der Auflagefläche.
Löst eine Seitenständerplatte das Problem eines höhergelegten Fahrwerks?
Nein. Er verhindert das Einsinken auf weichem Untergrund, verändert aber nicht den Neigungswinkel nach einer Änderung der Fahrzeughöhe. Wenn du das Fahrwerk deutlich verändert hast, überprüfe vorher den sicheren Seitenständerwinkel mit der Person, die die Änderung durchgeführt hat.
Ist ein vergrößerter Seitenständer in Italien legal?
Eine Auflageplatte, die lediglich den Fuß des originalen Seitenständers vergrößert, ohne dessen Länge oder Geometrie zu verändern, ändert nichts an den zugelassenen Eigenschaften des Motorrads. Anders verhält es sich bei Verlängerungen, die den Seitenständer verlängern oder verkürzen: Hier ist es am vorsichtigsten, bei Produkten zu bleiben, die für das jeweilige Modell entwickelt wurden, und im Zweifelsfall die Person um Bestätigung zu bitten, die mögliche Fahrwerksänderungen vorgenommen hat.
Wie viel kostet eine LOBOO-Seitenständerplatte und wie viel wiegt sie?
Die Preise liegen je nach Modell zwischen 22 € und 45 €. Das Gewicht beträgt in den meisten Fällen wenige Gramm bis etwa 150 g, je nach technischem Datenblatt des jeweiligen Artikels.
Lässt sich die Seitenständerplatte einfach abnehmen und wieder montieren?
Ja. Bei den meisten Modellen wird sie mit Schrauben am Originalfuß befestigt, ohne den Ständer auszubauen. Die Montage ist reversibel und dauert mit gängigem Werkzeug nur wenige Minuten.
Eignet sich die Seitenständerplatte auch für heißen oder nassen Asphalt?
Ja, das ist eine der häufigsten Anwendungen: Durch die größere Auflagefläche sinkt das Risiko, dass der Ständerfuß in der durch sommerliche Hitze aufgeweichten Asphalt einsinkt oder auf einer nassen, glatten Oberfläche wegrutscht.
Welche tatsächlichen Nachteile hat ein Hauptständer?
Er erhöht Gewicht und mechanische Komplexität, kann bei anspruchsvolleren Offroad-Einsätzen die Bodenfreiheit verringern und lässt sich bei hohen und beladenen Motorrädern nicht von jedem bequem bedienen, selbst wenn er korrekt montiert ist.
Woran erkenne ich, ob mein Motorrad einen vergrößerten Ständer benötigt?
Wenn du häufig auf Schotter, Sand, Gras oder festem Erdboden anhältst und bemerkt hast, dass der Ständer auch nur leicht einsinkt, löst die Platte genau dieses Problem. Wenn du hingegen die Fahrzeughöhe oder die Reifen geändert hast, solltest du zuerst den Aufstellwinkel des Originalständers prüfen, statt Zubehör zu kaufen.
Ist die Seitenständerplatte mit dem Gang-/Abschaltsensor am Seitenständer kompatibel?
Ja, in den meisten Fällen: Die Platte wird am Auflagefuß befestigt, während der Sicherheitssensor, der den Antrieb bei ausgeklapptem Ständer deaktiviert, im Gelenkbolzen des Ständers integriert ist und durch die Montage nicht berührt wird.
Du weißt nicht, welcher Ständer für dein Motorrad geeignet ist?
Nenne uns Marke, Modell und Baujahr: Wir sagen dir, ob es für dein Modell eine LOBOO-Seitenständerplatte gibt, wie verfügbar sie ist und ob dein Fall (Untergrund, Beladung, geändertes Fahrwerk) tatsächlich einen Hauptständer statt eines vergrößerten Seitenständers erfordert.
Weitere Informationen: BMW R 1300 GS Zubehör · BMW R 1300 GS Adventure Zubehör · Lenkererhöhungen für Motorräder


























Teilen:
Zukünftiges smartes Motorrad-Display: Was ändert sich?
Offroad-Motorrad-Luftfilter: So wählen Sie den richtigen aus