Motorradhandschuhe
Handschuhe fürs Motorradfahren – vom perforierten Sommermodell bis zum beheizbaren Modell für den Winter. Die Jahreszeit ändert sich, nicht das Bedürfnis: geschützte Hände im Falle eines Sturzes und sicherer Halt an Griff und Hebeln.
Auf drei Dinge sollte man achten. Auf die Jahreszeit, denn im Sommer sind Mesh und perforiertes Leder gefragt, damit Luft zirkulieren kann, während man im Winter eine wasserdichte Membran und eine Isolierung braucht. Auf den Schutz, also Verstärkungen an Handfläche und Knöcheln – das ist der entscheidende Unterschied zwischen einem Sporthandschuh und einem Stadthandschuh. Und auf die Größe, denn ein weiter Handschuh bewegt sich am Griff, während ein zu enger die Hand schon nach einer halben Stunde ermüdet.
Die Größe misst man mit einem Schneidermaßband um die Handfläche herum, wobei der Daumen ausgespart wird: Dieser Wert in Zentimetern – nicht die Jackengröße – bestimmt, welcher Handschuh passt. Wer auch bei Kälte unterwegs ist, findet hier beheizbare Modelle mit drei Heizstufen, die über eine Powerbank oder die Steckdose des Motorrads mit Strom versorgt werden.





