So wählen Sie das richtige Motorrad aus: Der umfassende Leitfaden 2025

So wählst du das richtige Motorrad – PRO-Leitfaden – ENDURRAD
Du hast dich bereits entschieden, ein Motorrad zu kaufen. Jetzt musst du das richtige auswählen.

Jedes Jahr werden in Italien mehr als 200.000 neue Motorräder zugelassen. Sehr viele Käufer kehren innerhalb von zwölf Monaten zum Händler zurück, um ihr Motorrad weiterzuverkaufen. Nicht weil das Motorrad ein schlechtes Fahrzeug war – sondern weil es das falsche für sie war.

Das richtige Motorrad auszuwählen, ist weder eine Frage des Glücks noch des Budgets. Es geht um eine Methode: zu verstehen, wer du als Fahrer bist, wie du das Motorrad tatsächlich nutzen wirst, wie viel es im ersten Jahr kosten wird und welche Motorradkategorie all dem entspricht.

Diese Seite beantwortet die am häufigsten gestellten Fragen, die wir bei Endurrad erhalten. Wenn du jedes Thema umfassend vertiefen möchtest, haben wir einen eigenen Leitfaden erstellt:

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So wählst du das richtige Motorrad: der vollständige Leitfaden

Die Frage „Welches Motorrad soll ich wählen?“ hat keine allgemeingültige Antwort. Es gibt die richtige Antwort für dich – sie hängt von drei Variablen ab: deiner bisherigen Erfahrung, deinem hauptsächlichen Verwendungszweck und deinem tatsächlichen Budget.

Der häufigste Fehler besteht darin, beim Motorrad anzufangen und zu versuchen, sich an das Motorrad anzupassen. Die richtige Methode ist das Gegenteil: Beginne bei dir und suche das Motorrad, das zu dir passt.


1. Welchen Führerschein brauchst du, um in Italien ein Motorrad zu fahren?

In Italien gibt es drei Führerscheinklassen für Motorräder mit unterschiedlichen Hubraum- und Leistungsgrenzen.

Der Führerschein der Klasse A1 kann ab 16 Jahren erworben werden und erlaubt das Fahren von Motorrädern bis 125 cm³ mit einer Höchstleistung von 11 kW (15 PS) und einem Leistungsgewicht von höchstens 0,1 kW/kg. Er eignet sich für den täglichen Stadtverkehr.

Der Führerschein der Klasse A2 kann ab 18 Jahren erworben werden und ist heute die verbreitetste Wahl für Einsteiger. Er erlaubt Motorräder bis 35 kW (47 PS) mit einem Leistungsgewicht von höchstens 0,2 kW/kg. Das reicht für die große Mehrheit der auf dem Markt erhältlichen Motorräder mittleren Hubraums aus.

Der Führerschein der Klasse A kann ab 24 Jahren oder ab 20 Jahren erworben werden, wenn man seit mindestens zwei Jahren den Führerschein der Klasse A2 besitzt. Er unterliegt keinen Beschränkungen hinsichtlich Hubraum oder Leistung und erlaubt das Fahren jedes Motorrads.

Wer bereits den Führerschein der Klasse B (Auto) besitzt, darf Motorräder bis 125 cm³ und 11 kW ohne zusätzlichen Führerschein fahren, sofern er mindestens 21 Jahre alt ist und die AM-Fahrerlaubnis erworben hat.

Unser PRO-Leitfaden widmet diesem Thema das gesamte erste Kapitel, mit einer Übersichtstabelle der Führerscheinklassen und einer detaillierten Erklärung, wie die Wahl der Führerscheinklasse die Wahl des Motorrads beeinflusst.


2. Welche Motorradkategorien gibt es und wie trifft man die richtige Wahl?

Der Motorradmarkt teilt sich in sieben Hauptkategorien auf, zusätzlich zu den Elektromotorrädern, die eine separate Betrachtung verdienen.

Naked Bikes sind Motorräder ohne aerodynamische Verkleidung, mit breitem Lenker und aufrechter Sitzposition. Sie sind in Italien die meistverkauften Motorräder, weil sie sowohl in der Stadt als auch auf der Landstraße gut funktionieren. Sie werden in drei Klassen angeboten: Einsteigerklasse (bis 400 cm³), mittlere Hubraumklasse (600–800 cm³) und große Hubraumklasse (über 900 cm³).

Adventure- und Maxi-Enduros sind für den gemischten Einsatz auf Asphalt und unbefestigten Straßen konzipiert. Sie verfügen über längere Federwege, große Tanks und eine aufrechte Sitzposition. In Italien ist dies die am stärksten wachsende Kategorie. Das Spektrum reicht von leichten Modellen wie der Royal Enfield Himalayan (200 kg) bis zu großen Reisemotorrädern wie der BMW R 1300 GS (249 kg).

Sport- und Supersportmotorräder leiten sich von Rennmotorrädern ab: vollständige Verkleidungen, eine kompakte Sitzposition und hochdrehende Motoren. Sie bieten viel Fahrspaß, sind im Alltag jedoch unbequem. Sie werden nur Fahrern empfohlen, die bereits Erfahrung haben.

Custom- und Cruiser-Motorräder haben eine offene Sitzposition mit weit nach vorn gesetzten Fußrasten und einen vom amerikanischen Stil inspirierten Look. Sie eignen sich ideal für mittlere Strecken auf Landstraßen. Harley-Davidson, Indian und Royal Enfield sind die führenden Marken dieser Kategorie.

Touring-Motorräder sind für lange Reisen konzipiert: schwer, mit integrierten Koffern, umfassendem Windschutz und umfangreicher Komfortausstattung. Die Honda Gold Wing, BMW K 1600 und Harley-Davidson Road Glide gelten als Referenzmodelle dieser Kategorie.

Roller und Maxi-Roller sind die praktischste Wahl für den Stadtverkehr: kein manuelles Schalten, Stauraum unter der Sitzbank und einfache Handhabung. Maxi-Roller wie der Yamaha TMAX oder der Kymco AK 550 eignen sich auch für Überlandfahrten.

Scrambler und Café Racer sind Motorräder mit Retro-Optik, die überwiegend für den Straßenverkehr genutzt werden. Sie sind ebenso eine Stilentscheidung wie eine funktionale.

Elektromotorräder sind heute hauptsächlich für den Stadtverkehr geeignet. Zu den Referenzmodellen gehören Zero Motorcycles, Energica (aus Italien) sowie die neuen Modelle von KTM, Kawasaki und BMW. Die tatsächliche Reichweite variiert je nach Modell und Nutzung zwischen 60 und 200 km.

Der PRO-Leitfaden behandelt jede Kategorie ausführlich – mit Vorteilen, Einschränkungen, dem idealen Fahrerprofil und empfohlenen Modellen für jedes Budget, einschließlich einer Vergleichstabelle mit 20 Modellen sowie Preis, Gewicht, Sitzhöhe und Hubraum.


3. Was kostet ein Motorrad im ersten Jahr wirklich?

Der Listenpreis ist nur ein Teil der Gesamtkosten. Wer sein erstes Motorrad kauft, unterschätzt systematisch die zusätzlichen Ausgaben, die im ersten Besitzjahr anfallen.

Die wichtigsten zu berücksichtigenden Kostenpunkte sind:

  • Haftpflichtversicherung: Für einen 18-jährigen Fahranfänger auf einem 400-cm³-Naked-Bike in Schadenfreiheitsklasse 14 (der Einstufungsklasse für Fahranfänger) kann der Haftpflichtbeitrag je nach Region und Versicherung zwischen 600 und 1.500 Euro pro Jahr liegen. In Mailand und Neapel sind die Beiträge deutlich höher als in kleineren Provinzen.
  • Kfz-Steuer: Sie wird anhand der Motorleistung berechnet. Für ein Motorrad mit 47 PS (A2) beträgt sie etwa 80–120 Euro pro Jahr.
  • Erste Inspektion: Fast alle neuen Motorräder benötigen bei 1.000 km eine Einfahrinspektion. Die Kosten liegen zwischen 80 und 200 Euro.
  • Ausrüstung: Helm, Jacke, Handschuhe, Hose und Stiefel. Eine vollständige, qualitativ gute Ausrüstung kostet ab 500 Euro und kann bei hochwertigeren Produkten bis zu 1.500 Euro kosten.
  • Kraftstoff und regelmäßige Wartung: Das hängt von der gefahrenen Kilometerzahl ab. Ein Motorrad mit einem Verbrauch von 5 Litern/100 km legt 10.000 km mit etwa 850 Euro Kraftstoffkosten zurück (bei 1,70 Euro/Liter).

Die praktische Regel, die wir empfehlen: Das Gesamtbudget für das erste Jahr sollte mindestens 40 % über dem Kaufpreis des Motorrads liegen.


4. Wie wählt man das richtige Motorrad für die eigene Körpergröße?

Die Sitzhöhe ist einer der wichtigsten Parameter bei der Wahl eines Motorrads, insbesondere für kleinere Fahrer. Ein Motorrad, bei dem du nicht mit mindestens einem Fuß sicher den Boden erreichst, ist bei Manövern und beim Parken schwierig zu handhaben.

Als allgemeine Orientierung gilt: Bei einer Körpergröße unter 165 cm sollte man nach Motorrädern mit einer Sitzhöhe unter 800 mm suchen. Zwischen 165 und 175 cm lassen sich Sitze bis 820–830 mm gut bewältigen. Über 175 cm stellen die für Adventure-Motorräder typischen hohen Sitze (820–870 mm) kein Problem dar.

Die Sitzhöhe ist jedoch nicht der einzige Parameter: Auch die Breite spielt eine Rolle. Ein schmaler Sitz ermöglicht es, die Beine weiter nach unten zu führen, und kann so eine größere nominale Höhe ausgleichen. Deshalb sollte man sich vor der Entscheidung immer tatsächlich auf das Motorrad setzen – die Zahlen im technischen Datenblatt allein reichen nicht aus.

Viele Hersteller bieten Sitze mit reduzierter Höhe als Sonderausstattung oder Originalzubehör an. BMW, Honda und KTM haben insbesondere häufig „Lowseat“-Optionen, die den Sitz um 20–40 mm absenken, ohne die Federung zu verändern.


5. Neues oder gebrauchtes Motorrad: Was soll man wählen?

Die Wahl zwischen neu und gebraucht hängt hauptsächlich von drei Faktoren ab: Budget, Erfahrung und der Fähigkeit, ein gebrauchtes Motorrad zu beurteilen.

Der größte Vorteil eines gebrauchten Motorrads ist der Preis. Ein zwei oder drei Jahre altes Motorrad mit 10.000–15.000 km in gutem Zustand kostet in der Regel 30–40 % weniger als der Listenpreis eines neuen Motorrads. Da Motorräder für Fahranfänger oft in gutem Zustand weiterverkauft werden (wer mit einem kleinen Motorrad beginnt, wechselt meist schnell zu einem anderen), ist der italienische Gebrauchtmarkt für Einsteigermodelle gut ausgestattet.

Der größte Vorteil eines neuen Motorrads ist die Garantie – in der Regel zwei Jahre ohne Kilometerbegrenzung – und die Gewissheit über die Fahrzeughistorie. Ein neues Motorrad weist keine versteckten Sturzschäden, manipulierten Kilometerstände oder ausgelassenen Wartungen auf.

Vor dem Kauf eines Gebrauchtmotorrads muss Folgendes überprüft werden: die Fahrgestellnummer (sie muss mit dem Fahrzeugschein übereinstimmen), die Wartungshistorie, das Fehlen von Verwaltungssperren oder Pfandrechten zum Kennzeichen (über motorizzazione.it überprüfbar), der Zustand der Gabel, der Kette und der Reifen sowie zwingend eine Probefahrt.

Der PRO-Leitfaden enthält eine vollständige 30-Punkte-Checkliste zur Prüfung eines gebrauchten Motorrads vor dem Kauf – von der Kontrolle der Fahrzeugpapiere bis zur Probefahrt.


6. Welche Motorräder werden für Fahranfänger empfohlen?

Für Fahranfänger mit A2-Fahrerlaubnis (der häufigste Fall) gelten folgende Auswahlkriterien: ein zur Erfahrung passender Hubraum, ein Gewicht von unter 200 kg, eine gleichmäßige Kraftentfaltung und eine gute Verfügbarkeit auf dem Gebrauchtmarkt.

Bei den Naked Bikes werden für die A2-Fahrerlaubnis besonders die Kawasaki Z400 (398 cm³, 45 PS, 167 kg), die Yamaha MT-03 (321 cm³, 42 PS, 169 kg) und die Honda CB500F (471 cm³, 46 PS, 189 kg) empfohlen. Sie sind vollwertige Motorräder, die für die A2-Fahrerlaubnis entwickelt wurden, einen guten Gebrauchtmarkt haben und moderate Versicherungskosten bieten.

Unter den Adventure-Einsteigermodellen sind die Royal Enfield Himalayan (411 cm³, 24 PS, 199 kg) und die Honda CB500X (471 cm³, 46 PS, 197 kg) die beliebtesten Optionen für alle, die die Vielseitigkeit einer Adventure ohne die Komplexität größerer Hubräume wünschen.

Unter den Custom-Einsteigermodellen ist die Honda CMX500 Rebel (471 cm³, 46 PS, 191 kg, Sitzhöhe 690 mm) ideal für alle, die Custom-Stil mit einer anfängerfreundlichen Handhabung und der niedrigsten Sitzhöhe ihrer Klasse suchen.


7. Wie funktioniert die Motorrad-Haftpflichtversicherung?

Die Haftpflichtversicherung (zivilrechtliche Haftung) ist gesetzlich für alle Kraftfahrzeuge vorgeschrieben, die auf der Straße unterwegs sind. Sie deckt Schäden ab, die im Falle eines Unfalls, für den der Fahrer verantwortlich ist, Dritten – Personen und Sachen – zugefügt werden. Schäden am Fahrer oder am eigenen Motorrad sind nicht abgedeckt.

Der Versicherungsbeitrag wird anhand von zwei Variablengruppen berechnet: den fahrerbezogenen Faktoren (Alter, Jahre seit Erwerb des Führerscheins, CU-Schadensfreiheitsklasse, Schadenverlauf, Wohnort) und den motorradbezogenen Faktoren (Hubraum, Kategorie, Wert, Steuer-PS).

Wer anfängt, startet in der Schadensfreiheitsklasse 14, der teuersten Klasse. Mit jedem schadenfreien Jahr verbessert sich die Klasse – bis zur Klasse 1, die den niedrigsten Beitrag garantiert. Bei einem selbstverschuldeten Schaden verschlechtert sich die Klasse.

Neben der Haftpflichtversicherung sind für Motorradfahrer vor allem folgende optionalen Versicherungen sinnvoll: eine Diebstahl- und Feuerversicherung (empfohlen für Wohngegenden mit hohem Risiko), eine Kaskoversicherung (deckt Schäden am eigenen Motorrad auch dann ab, wenn man den Unfall verursacht hat) und eine Fahrerversicherung (deckt körperliche Schäden des Fahrers, die bei einem Unfall ohne Beteiligung Dritter nicht durch die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers abgedeckt sind).


8. Welche Ausrüstung ist für das Motorrad vorgeschrieben?

Gesetzlich vorgeschrieben ist nur ein zugelassener Helm. Die Ausrüstung, die Motorradfahrer im Falle eines Sturzes tatsächlich schützt, geht jedoch weit darüber hinaus.

Der Helm muss gemäß der Norm ECE 22.06 (der neuesten Norm, die seit 2024 für neue Helme gilt) oder ECE 22.05 (für bereits im Handel befindliche Helme weiterhin gültig) zugelassen sein. Ein Integralhelm ist nicht vorgeschrieben, bietet jedoch den umfassendsten Schutz.

Die Motorradjacke muss an Schultern und Ellbogen über zertifizierte CE-Protektoren der Stufe 2 verfügen. Protektoren der Stufe 2 absorbieren im Falle eines Aufpralls deutlich mehr Energie als Protektoren der Stufe 1. Ein zertifizierter CE-Rückenprotektor wird dringend empfohlen.

Motorradhandschuhe schützen die Hände, die bei der großen Mehrheit der Stürze zuerst den Boden berühren. Ein für Motorräder zugelassener Handschuh verfügt über Knöchelprotektoren und Verstärkungen an der Handfläche.

Technische Motorradhosen verfügen über Knie- und häufig auch Hüftprotektoren. Sie schützen einen der bei Stürzen besonders gefährdeten Körperbereiche.

Motorradstiefel oder technische Motorradschuhe schützen Knöchel und Füße, die bei einem Sturz, bei dem das Motorrad wegrutscht, häufig getroffen werden.

Der PRO-Leitfaden widmet der Ausrüstung ein ganzes Kapitel – mit einer vollständigen Übersicht über Zulassungen und Preisklassen sowie darüber, wie man mit unterschiedlichen Budgets ein komplettes Ausrüstungsset zusammenstellt.


9. Elektromotorräder: Lohnen sie sich 2025?

Die im Jahr 2025 verfügbaren Elektromotorräder sind für den täglichen Stadtverkehr ausreichend ausgereift. Für lange Reisen bleiben sie jedoch eine Option, die eine sorgfältige Planung erfordert.

Die reale Reichweite mittelgroßer Elektromotorräder – wie der Zero S oder der Zero DS – beträgt im gemischten Verkehr etwa 130–180 km und sinkt auf der Autobahn bei konstant hoher Geschwindigkeit auf 80–100 km. Die Ladezeiten reichen von 5–12 Stunden an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose bis zu 40–60 Minuten beim Schnellladen an einer Ladesäule.

Die Einsparungen bei den Energiekosten sind erheblich: etwa 75–80 % gegenüber Benzin pro gefahrenem Kilometer. Auch die Wartungskosten sind niedriger, da Motoröl, Filter, Zündkerzen und Steuerkette fehlen.

Ein Elektromotorrad ist heute sinnvoll, wenn man hauptsächlich in der Stadt fährt, tägliche Strecken von weniger als 60–80 km zurücklegt, jede Nacht zu Hause laden kann und bereit ist, bei längeren Fahrten die Ladestopps zu planen.


10. Welche Motorräder sind für Frauen geeignet?

Es gibt keine Motorradkategorie „für Frauen“ – es gibt objektive Eigenschaften, die ein Motorrad unabhängig vom Geschlecht für eine durchschnittlich kleinere und leichtere Statur geeigneter machen.

Die gesuchten Kriterien sind: eine Sitzhöhe von höchstens 790 mm, ein fahrbereites Gewicht von weniger als 190–200 kg, eine gleichmäßige Drehmomententfaltung und eine schmale Sitzbank.

Zu den Modellen, die diese Kriterien am besten erfüllen, gehören: Honda CMX500 Rebel (Sitzhöhe 690 mm), Yamaha MT-03 (780 mm), Kawasaki Z400 (785 mm), Royal Enfield Meteor 350 (765 mm) und die Honda CB500F mit optional niedriger Sitzbank (770 mm).

Der PRO-Leitfaden enthält ein vollständiges Kapitel für Motorradfahrerinnen mit echten ergonomischen Herausforderungen, empfohlenen Motorrädern, passender Ausrüstung und Geschichten italienischer Motorradfahrerinnen.


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Dieser Leitfaden wurde vom Team von Endurrad.com erstellt, einem italienischen E-Commerce-Shop, der auf Zubehör für Adventure- und Touring-Motorräder spezialisiert ist. Endurrad.com wählt technisches Zubehör für Motorräder von BMW, KTM, Honda und anderen Marken aus und verkauft es – mit Schwerpunkt auf Koffern, Schutz, Elektronik und Gepäcksystemen für alle, die ihr Motorrad als Werkzeug zur Erkundung nutzen.