Kurz gesagt. Die Kawasaki KLE650 2027 ist das neue Adventure-Zweizylindermodell von Akashi: 649-cm³-Motor mit 70 PS und 64 Nm, 21-Zoll-Vorderrad, Federwege von 210/196 mm und serienmäßiger Tempomat bei beiden Versionen. In Italien kostet die Standardversion 8.290 € und die SE 9.790 €. Letztere bietet zusätzlich einen bidirektionalen Quickshifter, ein Farb-TFT-Display, schlauchlose Räder, Handschützer und einen größeren Motorschutz. Nach der Online-Präsentation Ende Oktober ist die EICMA 2026 ihr erster Auftritt vor europäischem Publikum.
Für Reisende zählt vor allem eines: Sie füllt die Lücke zwischen KLE500 und Versys 650 und kostet weniger als direkte Konkurrentinnen mit 21-Zoll-Vorderrad. Der Termin für die Ankunft bei den Händlern in Italien und das Gewicht der Standardversion wurden noch nicht bekannt gegeben.

Die KLE650 ist die große Schwester der KLE500, keine höhergelegte Versys
Kawasaki stellte die KLE650 am 27. Oktober 2026 online vor und zeigt sie auf der EICMA 2026 (Fiera Milano Rho, 3.-8. November) zusammen mit der KLE500 und der Versys 900. Sie ist das zweite Motorrad der KLE-Familie, die mit der KLE500 begann: eine Adventure mit 21-Zoll-Vorderrad und Reiseausrichtung.
LDas Konzept entspricht dem der KLE500: kompakter Gitterrohrrahmen, Speichenräder in 21/17 Zoll, hohe, aufrechte Sitzposition und eine schmale Rallye-Verkleidung. Anders ist der Motor, der aus der 650er-Familie (Ninja 650, Z650, Versys 650) stammt, aber über eine elektronische Drosselklappe verfügt. Kawasaki beschreibt sie als «Brücke zwischen Alltag und Abenteuer»: Sie ist weder eine spezialisierte Enduro noch ein Straßenmotorrad mit breitem Lenker. Sie ist ein Reisemotorrad mit Vorderrad fürs Gelände.
Der 649-cm³-Zweizylinder erhält Ride-by-Wire und fast 20 PS mehr in der KLE500
Bohrung und Hub bleiben wie beim Kawasaki-650er (83 × 60 mm). Geändert wurden die Ansaugung mit elektronisch gesteuerten 38-mm-Drosselklappen und das Verdichtungsverhältnis, das auf 10,6:1 sinkt.
L'accélérateur électronique est la véritable nouveauté technique : ce moteur n’en avait jamais été équipé. C’est ce qui permet d’avoir le régulateur de vitesse électronique de série sur les deux versions et un contrôle de traction plus perfectionné. La boîte de vitesses compte six rapports et dispose d’un embrayage assisté et antidribble ; la transmission finale est assurée par une chaîne scellée.
Im Vergleich zur KLE500 macht sich der Unterschied schon auf dem Papier bemerkbar, noch bevor man auf der Straße fährt: 70 PS statt 51 und 64 Nm statt etwa 43. Wer das Motorrad mit Beifahrer und Koffern belädt, für den zählt dieser Wert, denn das zusätzliche Drehmoment bedeutet, dass Überholmanöver weniger geplant werden müssen und der Motor auf der Autobahn weniger hoch dreht.
| Motordaten | KLE650 2027 | Quelle |
|---|---|---|
| Bauart | Paralleltwin, 4-Takt, DOHC, 8 Ventile, Flüssigkeitskühlung | Kawasaki |
| Hubraum | 649 cm³ | Kawasaki Europe |
| Bohrung × Hub | 83 × 60 mm | Kawasaki USA |
| Verdichtungsverhältnis | 10,6:1 | Kawasaki USA |
| Leistung | 70 PS bei 8.600 U/min (angegeben) | Kawasaki |
| Drehmoment | 64 Nm bei 7.500 U/min (angegeben) | Kawasaki |
| Kraftstoffversorgung | Einspritzung, 38-mm-Drosselklappen, Ride-by-Wire | Kawasaki |
| Getriebe | 6 Gänge, Assist- und Anti-Hopping-Kupplung | Kawasaki |

21-Zoll-Rad, 210 mm Federweg und 870 mm Sitzhöhe: ein echtes Adventure-Fahrwerk
Der Gitterrohrrahmen aus Stahl stammt von der KLE500 ab und hat eine neue Schwinge. Kawasaki gibt eine 43-mm-KYB-Upside-down-Gabel mit 210 mm Federweg und ein Uni-Trak-Federbein mit Umlenkung und einstellbarer Federvorspannung sowie 196 mm Federweg an.
| Fahrwerk und Maße | Wert | Anmerkungen |
|---|---|---|
| Rahmen | Gitterrohrrahmen aus hochfestem Stahl | KLE500-Basis, neue Schwinge |
| Gabel | 43-mm-KYB-Upside-down-Gabel, Cartridge | Federweg 210 mm |
| Hinterradfederung | Uni-Trak, Federvorspannung einstellbar | Federweg 196 mm |
| Räder | Speichenräder, 21″ vorn und 17″ hinten | Schlauchlos nur bei der SE |
| Reifen | Dunlop Trailmax Mixtour 90/90-21 und 150/70-17 | US-Datenblatt |
| Bremsen | Doppelscheibe, 300 mm vorn, 230-mm-Scheibe hinten | Zweikolben-Bremssättel, ABS abschaltbar |
| Radstand | 1.555 mm | Lenkkopfwinkel 28°, Nachlauf 106 mm |
| Sitzhöhe | 870 mm | 840 mm mit niedriger Zubehörsitzbank |
| Tank | 16 Liter | Wie bei der Ténéré 700 |
| Fahrfertiges Gewicht | Etwa 212 kg (SE) | US-Angabe; Standard nicht angegeben |
| Bodenfreiheit | Nicht angegeben | Die KLE500 gibt 185 mm an |
Zwei Details spielen im Alltag eine Rolle. Das erste ist das 17″-Hinterrad statt des 18″-Rads der Ténéré 700 und Transalp: mehr Auswahl bei Straßen- und Reisereifen, etwas weniger Traktion auf lockerem Untergrund. Das zweite ist die Sitzhöhe von 870 mm: niedrig ist sie nicht. Wer kleiner als 1,75 m ist, sollte sie auf einer Messe am besten ausprobieren, vielleicht mit der niedrigeren Zubehörsitzbank mit 840 mm, die Kawasaki anbietet.

Die SE kostet 1.500 € mehr und rechtfertigt das mit ihrer Reiseausstattung
Beide Versionen haben denselben Motor, dasselbe Fahrwerk und denselben Tempomaten. Der Unterschied liegt in den Dingen, die man normalerweise nachträglich kauft: Instrumentierung, Quickshifter, Schutzteile und Räder.
| Ausstattung | KLE650 (8.290 €) | KLE650 SE (9.790 €) |
|---|---|---|
| Elektronischer Tempomat | Serienmäßig | Serienmäßig |
| KTRC-Traktionskontrolle | Serienmäßig | Serienmäßig |
| ABS abschaltbar | Ja, an beiden Rädern | Ja, an beiden Rädern |
| Instrumentierung | 5″-LCD | 5″-Farb-TFT, Rideology-App, Turn-by-Turn-Navigation |
| KQS-Zweirichtungs-Quickshifter | Zubehör | Serienmäßig |
| Räder | Speichenräder mit Schlauch | Speichenräder, schlauchlos |
| Windschutzscheibe | Niedrig | 106 mm höher, verstellbar |
| Handschützer | Nein | Ja, mit Metallverstärkung |
| Motorschutz | Serienmäßige Platte | Vergrößerte Aluminiumplatte |
| USB-C-Anschluss | Zubehör | Serienmäßig (laut italienischer Preisliste) |
| Farben in Italien | Metallic Matte Graphensteel Gray | Pearl Storm Gray, Pearl Blizzard White |
Die Rechnung, die sich lohnt
Quickshifter, Handschützer mit Metallkern, Aluminium-Motorschutzplatte und nachträglicher Umbau auf schlauchlose Reifen kosten leicht mehr als die Preisdifferenz von 1.500 €. Besonders das schlauchlose Rad lässt sich nicht einfach mit einem Zubehörteil nachrüsten: Entweder ist es serienmäßig vorhanden oder man muss die Räder austauschen. Für alle, die weit entfernt von Werkstätten unterwegs sind, ist das das stärkste Argument für die SE, denn eine Reifenpanne lässt sich vor Ort mit einem Streifen-Reparaturset und einem Kompressor beheben.

Auf dem Papier kostet sie weniger als die Konkurrentinnen mit 21″-Vorderrad und ist etwas weniger leistungsstark
Die naheliegenden Konkurrentinnen sind die Yamaha Ténéré 700, die dieselbe Grundidee verfolgt, und die stärker straßenorientierte Honda Transalp 750. Darunter liegt die KLE500 SE für alle, die den A2-Führerschein ohne Drosselung im Blick haben.
| Modell | Motor | Leistung / Drehmoment | Gewicht fahrfertig | Sitzhöhe | Räder | Preis in Italien |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kawasaki KLE650 SE 2027 | 649 cm³ Zweizylinder | 70 PS / 64 Nm | ~212 kg (US-Angabe) | 870 mm | 21/17, schlauchlos | 9.790 € |
| Kawasaki KLE650 2027 | 649 cm³ Zweizylinder | 70 PS / 64 Nm | Nicht angegeben | 870 mm | 21/17, mit Schlauch | 8.290 € |
| Kawasaki KLE500 SE | 451 cm³ Zweizylinder | 51 PS / ~43 Nm | 199 kg | Nicht verglichen | 21/17 | 6.990 € |
| Yamaha Ténéré 700 | 689 cm³ Zweizylinder | 73,4 PS / 68 Nm | 208 kg | 875 mm | 21/18, mit Schlauch | ~12.200 € (ermittelter Durchschnitt) |
| Honda XL750 Transalp 2026 | 755 cm³ Zweizylinder | 92 PS / 75 Nm | 210 kg | 850 mm | 21/18 | 10.990 € |
Die Rechnung ist einfach. Die Transalp hat 22 PS mehr und kostet 1.200 € mehr als die SE. Die Ténéré 700 hat eine lange Offroad-Geschichte und ein 18″-Hinterrad, kostet aber mehr. Die KLE650 SE kommt mit Tempomat, Quickshifter, TFT und schlauchlosen Rädern für unter 10.000 €: ein komplettes Reisepaket, noch bevor man einen Zubehörladen betritt.
Für den Motorradtourismus ist der serienmäßige Tempomat wichtiger als die 70 PS
Bei einem Motorrad für 8.000-10.000 Euro ist ein serienmäßiger elektronischer Tempomat selten. Auf langen Autobahnetappen reduziert er die Belastung der rechten Hand wirklich.

- oft zu zweit oder mit Gepäck unterwegs bist und mehr Drehmoment als bei einer 500er möchtest;
- Asphalt und einfache Schotterstraßen abwechselnd fährst und keine Ansprüche an eine spezielle Enduro stellst;
- Tempomat und Quickshifter möchtest, ohne mehr als 10.000 € auszugeben;
- von einer KLE500 oder einer Versys-X kommst und eine höhere Klasse suchst.
- sie ist nicht niedrig: 870 mm Sitzhöhe sind für kleinere Fahrer viel;
- hinten gibt es keine hydraulischen Einstellmöglichkeiten, nur eine einstellbare Federvorspannung;
- Die Standardversion hat weder schlauchlose Felgen noch Handschützer;
- Es gibt noch keine Daten zur tatsächlichen Reichweite: Es wurden keine Tests veröffentlicht.
Mit einem 16-Liter-Tank liegt die theoretische Reichweite bei einem für einen 650er-Zweizylinder typischen Verbrauch bei über 300 km. Der offizielle Verbrauch der KLE650 wurde jedoch noch nicht bekannt gegeben: Betrachte das als groben Richtwert, nicht als bestätigte Angabe. Der Windschutz der SE, mit der um 106 mm höheren und verstellbaren Scheibe, ist der andere Unterschied, den man nach zwei Stunden auf der Autobahn spürt.

Zubehör: Spezifisches kommt später, universelles wird schon jetzt gebraucht
Derzeit führt Endurrad keine speziell für die neue KLE650 entwickelten und zertifizierten Zubehörteile im Katalog: Kofferträger, Sturzbügel und Motorschutzplatten erfordern die endgültigen Abmessungen des Motorrads. Wir nehmen sie auf, sobald die Hersteller sie verfügbar machen.
Achtung, besonders beim Katalog: Das Handschutz-Kit Barkbusters BHG-034 führt die Angabe „Versys 650 (KLE650)“ und ist für die Versys, nicht für die neue Adventure. Dasselbe gilt für die Artikel aus der Kollektion Zubehör für die Kawasaki Versys 650. Was die KLE650 vom ersten Tag an wirklich braucht, ist universelle Reiseausrüstung.
- Für
- KLE650 SE (Schlauchlosfelgen)
- Verwendung
- Reparatur von Reifenpannen mit Reparaturstreifen vor Ort
- Inhalt
- Werkzeug, Zange und Etui
- Preis
- 32 €
- Max. Druck
- 150 PSI
- Fördermenge
- 35 L/min
- Gewicht
- 294 g
- Preis
- 50 €
- Unterwegs laden: Bei der Standardversion ist USB-C ein Zubehörteil; die doppelte LOBOO C36-USB-C-Steckdose (90 €) liefert bis zu 130 W und ist eine universelle Lenkersteckdose.
- Gepäck ohne Träger: Bis die passenden Träger erhältlich sind, lässt sich eine Hecktasche wie die LOBOO Wanderer 50 L (221 €) mit Gurten befestigen und benötigt keine speziellen Träger; alle Lösungen findest du unter Heck- und Sitzbanktaschen.
- Handprotektoren für die Standardversion: Die Basisversion der KLE650 hat keine. Spezifische Montagesätze gibt es noch nicht; folge der Kollektion Barkbusters-Handprotektoren, um über die Veröffentlichung des passenden Kits auf dem Laufenden zu bleiben.
- Der gesamte Kawasaki-Katalog: Im Bereich Kawasaki-Zubehör werden auch die speziell für die KLE650 zertifizierten Produkte zu finden sein.
Offizieller Preis ja, Liefertermin und Gewicht der Standardversion noch nicht
Der Stand vom 3. November um 09:04 Uhr ist bei den technischen Daten und dem italienischen Preis klar, weniger jedoch bei Lieferterminen und Homologationen.

Wir aktualisieren diesen Artikel unter derselben Adresse, sobald Kawasaki Italia Verfügbarkeit, A2-Version und erste Testdaten bekannt gibt. Für einen vollständigen Überblick über die Adventure-Neuheiten der Messe ist unser Ratgeber zu EICMA 2026 für Maxi-Enduros und Adventure-Motorräder der beste Ausgangspunkt.
Die EICMA-Neuigkeiten findest du auch in der Endurrad-App für iPhone, mit dem Zubehör für dein Motorrad immer griffbereit.
Häufig gestellte Fragen zur Kawasaki KLE650 2027
Was kostet die Kawasaki KLE650 2027 in Italien?
Der italienische Listenpreis beträgt 8.290 € für die Standard-KLE650 und 9.790 € für die KLE650 SE. Zum Vergleich: Die KLE500 kostet 6.340 € und die KLE500 SE 6.990 €.
Wie viel PS hat die KLE650?
Kawasaki gibt für den 649-cm³-Reihenzweizylinder mit elektronischem Ride-by-Wire-Gasgriff 70 PS bei 8.600 U/min und ein Drehmoment von 64 Nm bei 7.500 U/min an.
Was ist der Unterschied zwischen KLE650 und KLE650 SE?
Motor, Rahmen, Fahrwerk und Tempomat sind identisch. Die SE bietet zusätzlich den bidirektionalen Quickshifter KQS, ein 5-Zoll-Farb-TFT-Display mit Rideology-App, schlauchlose Speichenräder, ein höheres und verstellbares Windschild, Handprotektoren mit Metallverstärkung, einen vergrößerten Motorschutz aus Aluminium und eine USB-C-Buchse.
Hat die KLE650 serienmäßig einen Tempomat?
Ja. Der elektronische Tempomat ist bei beiden Versionen serienmäßig und wird durch den Ride-by-Wire-Gasgriff ermöglicht, der bei diesem Motor erstmals zum Einsatz kommt.
Wie viel wiegt die Kawasaki KLE650?
Kawasaki USA gibt für die KLE650 SE ein fahrfertiges Gewicht von etwa 212 kg an. Das Gewicht der Standardversion und die vollständigen europäischen technischen Daten wurden noch nicht bekannt gegeben.
Wie hoch ist die Sitzbank der KLE650?
Die Sitzhöhe beträgt 870 mm. Zum Kawasaki-Originalzubehör gehört eine niedrigere Sitzbank, die die Sitzhöhe auf 840 mm bringt.
Kann man die KLE650 mit dem A2-Führerschein fahren?
Mit serienmäßigen 70 PS nicht. Kawasaki Europe ordnet sie auf der eigenen Website der A2-Kategorie zu, was auf eine auf 35 kW gedrosselte Version hindeutet. Einzelheiten und Preise für Italien wurden jedoch noch nicht bekannt gegeben.
Wann kommt die KLE650 zu den italienischen Händlern?
Der Termin für Italien wurde nicht bekannt gegeben. In den USA nennt Kawasaki Februar 2027 als voraussichtlichen Marktstart.
Welche Räder und Reifen hat die KLE650?
21-Zoll-Speichenrad vorn und 17-Zoll-Speichenrad hinten, mit Dunlop Trailmax Mixtour-Reifen in den Größen 90/90-21 und 150/70-17. Nur die SE hat schlauchlose Felgen; die Standardversion verwendet Schläuche.
KLE650 SE oder Yamaha Ténéré 700: Was ist besser?
Die Ténéré 700 hat 73,4 PS, ein 18-Zoll-Hinterrad und eine lange Offroad-Tradition. Die KLE650 SE ist günstiger und serienmäßig mit Tempomat, Quickshifter, TFT-Display und schlauchlosen Felgen ausgestattet. Wer vor allem auf Asphalt und Schotterstraßen unterwegs ist, bekommt mit der Kawasaki ein umfassenderes Paket; wer anspruchsvolles Gelände sucht, ist mit der Yamaha besser bedient. Für ein abschließendes Urteil fehlen noch Fahrtests.
Ist die KLE650 dasselbe Motorrad wie die Versys 650?
Nein. Zwar haben sie die 649-cm³-Motorbasis gemeinsam, doch die KLE650 hat einen Gitterrohrrahmen, ein 21-Zoll-Vorderrad, langhubige Federung und elektronische Drosselklappensteuerung. Achtung: „KLE650“ ist auch die Typgenehmigungsnummer der Versys 650. Viele als „für KLE650“ angebotene Zubehörteile sind daher tatsächlich für die Versys.
Gibt es bei Endurrad schon Zubehör für die KLE650?
Noch gibt es kein spezielles Zubehör: Kofferträger, Sturzbügel und Motorschutzplatten kommen auf den Markt, sobald die Hersteller sie zertifiziert haben. Universelles Reisezubehör wie das LOBOO T10 Tubeless-Kit für die SE, der CP06-Kompressor und die C36-USB-C-Steckdose ist bereits nutzbar.
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