BMW F 450 GS: die GS, die Abenteuer für alle erreichbar macht (A2-Führerschein inklusive)
Es war einmal eine ungeschriebene Regel: Um in die GS-Welt einzusteigen, brauchte man ein prall gefülltes Portemonnaie, lange Beine und den Bizeps von jemandem, der ein 250 kg schweres Motorrad aus dem Schlamm hebt, ohne die Freunde zu rufen. Die BMW F 450 GS kommt, um diese Regel zu zerreißen und in den Papierkorb zu werfen. 178 kg, 48 PS, ein von Grund auf neu entwickelter Zweizylinder und die unverwechselbare GS-Flyline: Das ist das Motorrad, das den Weg zur Arbeit in eine Mikroexpedition und das Wochenende in ein echtes Abenteuer verwandelt.
Sagen wir es gleich ohne die üblichen Broschürenfloskeln: Die BMW F 450 GS ist nicht „die kleine GS für alle, die sich die echte nicht leisten können“. Sie ist in jeder Hinsicht eine GS, entwickelt mit derselben deutschen Beharrlichkeit, die das Kürzel GS seit über vierzig Jahren zu einer Institution gemacht hat. Nur wird die Einstiegshürde hier drastisch niedriger: geringes Gewicht, ein fairer Preis (ab 7.590 € laut Preisliste) und die perfekte Zulassung für den A2-Führerschein. Übersetzt: Du kannst sie mit 18 fahren und hast auch mit 50 noch Spaß daran – mit demselben dämlichen Grinsen unter dem Helm.
Bei Endurrad kennen wir uns mit leichten Adventure-Bikes bestens aus, und als BMW Motorrad einen halben Liter großen Zweizylinder mit der Flyline einer R 1300 GS im Miniaturformat ankündigte, wurden wir hellhörig. Schauen wir uns Stück für Stück an, warum dieses Motorrad all die Neugier verdient, die es gerade weckt.
Das Herzstück: ein Reihenzweizylinder, der auf einem weißen Blatt Papier entstand
Beginnen wir beim Motor, denn hier hat BMW die größte Wette gewagt. Kein geliehener und verkleinerter Motor: Das Triebwerk der F 450 GS ist ein vollständig neu entwickelter 420-cm³-Reihenzweizylinder. Er leistet 48 PS (35 kW) bei 8.750 U/min und liefert ein Drehmoment von 43 Nm bei 6.750 U/min. Auf dem Papier sind das Werte „aus der Halbliterklasse“, doch das Entscheidende ist, wie sie abgegeben werden.
Das Geheimnis ist die Crossplane-Kurbelwelle mit einem Hubzapfenversatz von 135°. Wenn du technisch nicht so bewandert bist, reicht dir das: Dieser asymmetrische Winkel sorgt für eine gleichmäßige Leistungsentfaltung, geringe Vibrationen und – vor allem – einen tiefen, vollen Sound, bei dem du den Hubraum vergisst. Dieses „erwachsene“ Brabbeln hörst du sonst meist an deutlich größeren Motorrädern. BMW hat außerdem einen Doppelendschalldämpfer aus gebürstetem Edelstahl verbaut, denn Abenteuer dringt auch über die Ohren ein.
Bemerkenswert ist der mit BMW ERC – magnesium bezeichnete Motordeckel: Die Jagd nach jedem Kilogramm ist hier eine Philosophie, kein Slogan. Und das Ergebnis der Arbeit an Motor, Rahmen und Komponenten ist jene magische Zahl, die wir in diesem Artikel noch oft wiederholen werden.
178 kg: Die Leichtigkeit, die alles verändert
Hier ist die Zahl, die den Unterschied zwischen „Ich probiere es“ und „Das ist nichts für mich“ ausmacht: 178 kg fahrfertig mit vollem Tank (165 kg trocken). Für eine Adventure mit 19-Zoll-Vorderrad, ernstzunehmender Zuladung und einem 14-Liter-Tank ist das ein Gewicht, das dein Leben verändert. Das bedeutet: Wenn das Motorrad auf dem Parkplatz umkippt, stellst du es wieder auf, ohne einen Personal Trainer engagieren zu müssen. Es bedeutet, dass du sie im Gelände dorthin wirfst, wo du willst, dass sie sich in Kurven so agil wie ein Naked Bike fährt und dass du sie in der Stadt durch den Verkehr fädelst wie ein Fahrrad, das im Fitnessstudio groß geworden ist.
Die Sitzhöhe von 845 mm ist der klassische GS-Kompromiss: hoch genug für die typische, souveräne Adventure-Sitzposition, aber für die meisten Fahrer gut handhabbar – besonders dank des niedrigen Schwerpunkts und der optionalen Sitzbänke (hohe Rallye-Sitzbank oder niedrige Fahrersitzbank), mit denen sich die Ergonomie an die eigenen Beine anpassen lässt.
Die Fahrwerksdaten erzählen von einem Motorrad, das für kurvige Strecken und Schotter konzipiert ist: Radstand von 1.465 mm, Nachlauf von 115 mm und Lenkkopfwinkel von 26,1°. Das ist die richtige Balance zwischen Stabilität bei Autobahntempo und Agilität in engen Kehren. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit beträgt 165 km/h: mehr als genug für Überlandfahrten, denn – seien wir ehrlich – eine GS kauft man nicht für die Geradeausfahrt, sondern für alles andere.
Fahrwerk: goldene Gabel, 180 mm Federweg und der Trick namens WAD
Hier hat BMW nicht geknausert, und das sieht man. Vorn finden wir eine gold eloxierte 43-mm-Upside-down-Gabel mit 180 mm Federweg. Sie sieht nicht nur gut aus (geben wir es zu, diese goldenen Gabelholme machen ordentlich Eindruck): Sie sorgt auch dafür, dass das Vorderrad Schlaglöcher schluckt, ohne bereits an der ersten Bordsteinkante durchzuschlagen.
Hinten beträgt der Federweg ebenfalls 180 mm – realisiert über eine doppelte Aluminiumschwinge und ein Federbein mit einstellbarer Vorspannung und Zugstufe. Der Clou ist jedoch das WAD (Wheel-travel Adaptive Damping), die wegabhängige Dämpfung: Das Federbein passt seine Reaktion automatisch an das Gewicht an Bord, deinen Fahrstil und den Untergrund an. Kurz gesagt: Das Motorrad „versteht“, ob du gerade auf der Autobahn unterwegs bist oder über einen holprigen Feldweg springst, und stellt sich selbst darauf ein. Komfort, wenn er gebraucht wird, Kontrolle, wenn du das Tempo erhöhst.
Bremsen und Elektronik: Sicherheit wie bei den Großen, Leichtigkeit wie bei den Kleinen
Bei den Bremsen ist die Ausstattung ernst zu nehmen. Vorn arbeitet eine einzelne schwimmend gelagerte 310-mm-Scheibe mit einer starren Brembo-Bremssattelzange mit 4 Kolben: kräftiger Biss bei guter Dosierbarkeit. Hinten sitzt eine 240-mm-Scheibe mit schwimmend gelagerter Einkolbenzange. Über allem wacht das BMW Motorrad ABS Pro, das kurvenabhängige ABS, das dich auch beim Bremsen in Schräglage in der Spur hält (und irgendwann passiert das jedem).
Aber das Elektronikpaket endet hier noch nicht. Die F 450 GS bringt die dynamische Traktionskontrolle (DTC) und drei Fahrmodi – Rain, Road und Enduro mit, die Gasannahme, Traktion und ABS je nach Untergrund anpassen. Strömender Regen? Rain. Schnelle Überlandfahrt? Road. Der Schotter ruft? Enduro – und schon geht’s mit kontrollierten Drifts los.
Zwei Trümpfe: Pro Schaltassistent und Easy Ride Clutch
Hier spielt die F 450 GS zwei Trümpfe aus, die man normalerweise an teureren Motorrädern sieht. Der erste ist der Pro Schaltassistent (für Freunde auch Quickshifter genannt): Du wechselst die Gänge hoch und runter, ohne die Kupplung zu betätigen – für eine geschmeidige Fahrt und im Gelände dafür, dass deine Hände stets sicher am Lenker bleiben.
Die zweite, optionale und geniale Lösung ist die Easy Ride Clutch (ERC): eine Fliehkraftkupplung, mit der du anfahren kannst, ohne den Hebel zu ziehen, und die Stop-and-go-Fahrten in der Stadt sowie langsame Manöver zum Kinderspiel macht. Das Beste daran? Beim Gaswegnehmen bleibt sie geschlossen und übernimmt weiterhin die Funktion der Motorbremse – wie eine herkömmliche Kupplung. Bei einer steilen Abfahrt auf Schotter, wenn die Motorbremse die Hauptarbeit leisten soll, ist genau das ideal. Für Einsteiger oder alle, die in der Stadt viele Kilometer zurücklegen, verändert diese Funktion das Fahrerlebnis wirklich.
„Abenteuer müssen nicht großartig sein, um unvergesslich zu werden.“
Design: klein von den Abmessungen, zu 100 % GS
Das erkennt man auf den ersten Blick, und genau darin zeigt sich das ganze Können des BMW-Designteams: Die F 450 GS ist eine GS. Der ausgeprägte Schnabel, die unverwechselbare Flyline (die aufsteigende Linie, die vom Tank bis zum Heck verläuft), der Voll-LED-Scheinwerfer mit X-förmigem Tagfahrlicht, direkt von der größeren Schwester R 1300 GS übernommen. Das ist kein Zitat: Es ist dieselbe Designsprache, nur in kleinerem Maßstab.
Der Scheinwerfer mit X-Signatur ist kein rein ästhetischer Selbstzweck: Er ist die Lichtsignatur, die das Motorrad bei Tag und Nacht aus der Entfernung unverwechselbar macht und an die Optik der höher positionierten GS-Modelle erinnert. An den Handschützern, am Windschild, am Heck: Jedes Detail spricht die Sprache des Abenteuers.
Die vier Seelen: Cosmic Black, Exclusive, Sport und GS Trophy
BMW hat verstanden, dass jemand, der eine GS kauft, etwas ausdrücken möchte, und vier Konfigurationen vorbereitet, die nicht nur „verschiedene Farben“, sondern echte Charaktere sind.
Cosmic Black ist die Basisversion: schlicht, zeitlos und mit einer markanten Optik, die nie aus der Mode kommt. Die Exclusive, ebenfalls in Cosmic Black, legt bei der Offroad-Ausstattung noch einmal nach – mit Enduro-Fußrasten, Handprotektoren, Motorschutz, Schaltassistent Pro und Riding Mode Pro sowie einer transparenten Windschutzscheibe gegen Wind und Wetter.
Die Sport trägt Racing Red und zeigt die strafferen Linien der Familie: Enduro-Fußrasten, schwarze Handprotektoren, transparente Windschutzscheibe, Motorschutz und — vor allem — ein sportliches Fahrwerk für alle, die den 450er auf kurvenreichen Strecken richtig fordern wollen.
Und dann gibt es noch die Königin des Laufstegs, die GS Trophy: Racing Blue metallic mit roten und weißen Details – die ikonische Lackierung, die an die GS-Trophy-Wettbewerbe erinnert. Hier ist alles vom Feinsten dabei: Easy Ride Clutch, sportliche Fahrwerksabstimmung, Enduro-Fußrasten, robuster Motorschutz aus Aluminium, Handprotektoren, eine hohe getönte Windschutzscheibe im Rallye-Stil, Schaltassistent Pro und Riding Mode Pro. Das ist die „expeditionstauglichste“ Konfiguration der Reihe – und genau die, die auf den blauen Fotos dieses Artikels zu sehen ist.
A2-Führerschein: die gesamte Leistung, die dir zusteht, ohne Kompromisse
Das ist der Punkt, bei dem die Jüngeren (und nicht nur sie) hellhörig werden. Die F 450 GS ist für den A2-Führerschein zugelassen und ermöglicht dir, die gesetzlich erlaubten 48 PS voll auszuschöpfen. Sie ist kein „kastriertes“ Motorrad, das auf den A-Führerschein warten muss, um sich zu entfalten: Innerhalb der A2-Grenzen bietet sie bereits ihr volles Potenzial. Das bedeutet: Fahranfänger kaufen keinen Notbehelf, sondern ein vollwertiges Motorrad, mit dem sie jahrelang wachsen können.
Und wenn man den Verbrauch betrachtet — 3,8 l/100 km nach WMTC-Zyklus, bei CO₂-Emissionen von 88 g/km und Euro 5+-Homologation — wird klar, dass sie auch im Unterhalt eine günstige Begleiterin ist. Mit ihrem 14-Liter-Tank liegt die theoretische Reichweite bequem über 350 km: genug, um nicht an die Tankstelle denken zu müssen und dich auf die Straße zu konzentrieren.
Das Endurrad-Urteil: Für wen ist die BMW F 450 GS?
Sagen wir es so: Die F 450 GS ist für den A2-Führerscheinneuling, der sich nicht mit weniger zufriedengeben und die GS-Welt durch die Vordertür betreten möchte. Sie ist für den erfahrenen Fahrer, der ein leichtes, unterhaltsames und unermüdliches Zweitmotorrad für den täglichen Arbeitsweg und Schottertouren am Wochenende sucht, ohne 250 kg bewegen zu müssen. Sie ist für alle, die mit Freunden auf Motorrädern unterschiedlicher Hubraumklassen unterwegs sind und auf keinem Untergrund zurückbleiben wollen. Und ganz allgemein für alle, die verstanden haben, dass Abenteuer nicht in Kubikzentimetern gemessen wird.
BMW hat die GS-Formel – jene, die eine ganze Kategorie geprägt hat – genommen und zugänglich gemacht, ohne sie zu verwässern. Ein neuer Motor, ein ernstzunehmendes Fahrwerk, Elektronik auf dem Niveau größerer Motorräder, geringes Gewicht und ein Design, das sich niemandem rechtfertigen muss. Mit einem Einstiegspreis von 7.590 € ist sie ein Angebot, das die Erwartungen im Segment der leichten Adventure-Bikes neu definiert.
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Entdecke die Welt von Endurrad →Technische Daten der BMW F 450 GS (2026)
| Motor | Paralleltwin, 4-Takt, flüssigkeitsgekühlt, 4 Ventile/Zylinder, zwei obenliegende Nockenwellen |
|---|---|
| Hubraum | 420 cm³ (Bohrung x Hub: 72 x 51,6 mm) |
| Maximale Leistung | 35 kW / 48 PS bei 8.750 U/min |
| Maximales Drehmoment | 43 Nm bei 6.750 U/min |
| Kurbelwelle | Crossplane mit einem Winkel von 135° |
| Getriebe | 6 Gänge mit Frontklauenverzahnung · Kettenantrieb 520 |
| Kupplung | Mehrscheiben-Ölbadkupplung, Anti-Hopping (optionale Easy Ride Clutch) |
| Rahmen | Stahlrohrrahmen, tragende Motoreinheit |
| Vorderradaufhängung | Upside-down-Gabel Ø 43 mm, Federweg 180 mm |
| Hinterradaufhängung | Aluminiumschwinge, einzeln mit WAD einstellbar, Federweg 180 mm |
| Vorderradbremse | Schwimmend gelagerte Bremsscheibe Ø 310 mm, Brembo-Bremssattel mit 4 Kolben |
| Hinterradbremse | Bremsscheibe Ø 240 mm, schwimmend gelagerter Bremssattel mit 1 Kolben |
| Sicherheit | ABS Pro · Dynamische Traktionskontrolle (DTC) · Fahrmodi Rain/Road/Enduro |
| Räder | Vorn 2,50 x 19 Zoll · hinten 3,50 x 17 Zoll |
| Reifen | 100/90-19 (vorn) · 130/80-17 (hinten) |
| Sitzhöhe | 845 mm |
| Radstand | 1.465 mm |
| Tank | 14 Liter (davon ca. 2,5 Liter Reserve) |
| Fahrfertiges Gewicht | 178 kg (trocken 165 kg) |
| Höchstgeschwindigkeit | 165 km/h |
| Verbrauch (WMTC) | 3,8 l/100 km · CO₂ 88 g/km · Euro 5+ |
| Führerschein | A2-tauglich |
| Preis | Ab 7.590 € (Listenpreis, inklusive Mehrwertsteuer und Überführung) |
Häufig gestellte Fragen zur BMW F 450 GS
Darf man die BMW F 450 GS mit dem Führerschein A2 fahren?
Ja. Die F 450 GS ist für den Führerschein A2 zugelassen, und ihre 48 PS liegen vollständig innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte – eine Drosselung ist nicht erforderlich. Damit schöpft das Motorrad sein Potenzial innerhalb der A2-Parameter bereits vollständig aus.
Wie viel wiegt die BMW F 450 GS?
Sie wiegt fahrfertig mit vollem Kraftstofftank 178 kg (165 kg trocken). Damit gehört sie zu den leichtesten Motorrädern im Segment der leichten Adventure-Bikes mit 19-Zoll-Vorderrad.
Welchen Motor hat die F 450 GS?
Ein vollständig neu entwickelter Reihenzweizylinder mit 420 cm³ und 135°-Crossplane-Kurbelwelle, der 48 PS bei 8.750 U/min und 43 Nm bei 6.750 U/min leistet. Homologation nach Euro 5+.
Wie viel verbraucht die BMW F 450 GS?
Der angegebene Verbrauch nach dem WMTC-Zyklus beträgt 3,8 Liter pro 100 km, bei CO₂-Emissionen von 88 g/km. Mit dem 14-Liter-Tank beträgt die theoretische Reichweite mehr als 350 km.
Wie viel kostet die BMW F 450 GS?
Der Listenpreis beginnt bei 7.590 € (inklusive Mehrwertsteuer, Überführung und erster Inspektion). Der Endpreis kann je nach gewählter Konfiguration und den Bedingungen des Händlers variieren.
Welche Ausstattungsvarianten sind verfügbar?
Vier Konfigurationen: Cosmic Black (Basis), Exclusive, Sport (Racing Red) und GS Trophy (Racing Blue Metallic). Die höher ausgestatteten Versionen bieten zusätzlich Enduro-Fußrasten, Handschützer, einen Motorschutz aus Aluminium, den Schaltassistenten Pro, die Fahrmodi Pro und die Easy-Ride-Kupplung.
Ist die F 450 GS für Geländefahrten geeignet?
Absolut. Mit 180 mm Federweg an beiden Achsen, einem 19-Zoll-Vorderrad, dem Fahrmodus Enduro, hinten abschaltbarem ABS Pro, Motorschutz und Enduro-Fußrasten (bei den entsprechenden Versionen) ist sie eine echte GS, die auch für Schotter konzipiert ist.
Quelle der technischen Daten: BMW Motorrad Italia – offizielle Seiten zur F 450 GS (Modell, Daten und Ausstattung), 2026. Die Daten können je nach Ausstattung und Herstelleraktualisierungen variieren. Unverbindliche Listenpreise: Bitte immer beim offiziellen Händler prüfen.



























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